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Bachblüten oder lieber Schüssler Salze?

Oft hören wir die Frage von Patienten, ob die Behandlung ihrer Beschwerden mithilfe der Biochemie nach Schüssler oder besser durch Bachblüten unterstützt werden könne.

Hierzu ein paar Hinweise zur Orientierung: Chestnut Bud, Aspen, Vine oder eine der 35 anderen Pflanzenessenzen; mit Bachblüten wird i.d.R. kein spezifisches Krankheitsbild behandelt, sondern ein Gemütszustand positiv beeinflusst. Die Idee, die hinter der Behandlung mit Bachblüten steckt ist die, dass eine positive geistige Grundhaltung den Gesundungsprozess unterstützt.
Einsatzgebiete der Bachblütentherapie sind bspw. Ängste oder mangelndes Selbstbewusstsein.

In unserem YouTube Video erfahren Sie mehr über das Bachblütensystem, welches auf 38 Gemütszuständen basiert:

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https://www.youtube-nocookie.com/watch?v=jo2D62_vSfE

Bei der unterstützenden Therapie mit Schüssler Salzen werden genau die Mineralstoffe gesucht, von welchen der Organismus gerade ein Manko hat.
Insgesamt kommen 12 Hauptsalze und 15 Ergänzungssalze zur Anwendung. Die Idee, die hinter der Schüsslersalz-Therapie steckt ist, dass unsere Gesundheit vom Mineralstoffwechsel der Zelle abhängt und ein Manko durch die Gabe von Salzen ausgeglichen wird.

Auch hierzu unser informatives YouTube Video:

Übrigens kommen sowohl die Behandlung mit Bachblüten als auch die Schüsslersalzbehandlung auch in der Tiertherapie zum Einsatz.

Hier im Naturheilkunde Ratgeber stellen wir natürlich auch die zahlreichen anderen, allgemeine naturheilkundlichen Verfahren vor, wie die Feldenkrais-Methode, die Neuraltherapie oder das Schröpfen.